Digitalisierung wirtschaftlich nutzen

Früher hieß dieser Beruf Informatikkaufmann bzw. Informatikkaufrau. Die zunehmende Digitalisierung in Unternehmen hat den Bedarf an Fachkräften, die IT-Systeme auch aus betriebswirtschaftlicher Perspektive verstehen, nutzen und optimieren, stark erhöht. Daraus ist das neue Berufsfeld der Kaufleute für Digitalisierungsmanagement erwachsen. Kaufmännisches Wissen und technisches Können werden umfassender denn je zusammengeführt, um die Digitalisierung von Geschäftsprozessen zu sichern.

Deine Ausbildung

Die Dauer der vielseitigen Ausbildung beträgt drei Jahre. Du lernst, mit den im Unternehmen bestehenden IT-Systemen zu arbeiten, sie wirtschaftlich effizient zu nutzen und zu optimieren. Du analysierst die bestehenden Prozesse, setzt Verträge auf und kontrollierst Ausgaben. Auch bei der Lösung von Computerproblemen und der Beschaffung neuer Hard- und Software wirkst du mit.

Das solltest du mitbringen

Für die Ausbildung zum Kaufmann bzw. zur Kauffrau für Digitalisierungsmanagement ist mindestens ein guter Realschulabschluss Voraussetzung. Interesse an Informatik und Mathematik sollte auf jeden Fall vorhanden sein, ebenso wie ein hohes Kommunikationsgeschick. Auch die Fähigkeit zum analytischen Denken ist ein großer Vorteil.

„Meine Ausbildung kombiniert technische und betriebswirtschaftliche Inhalte, so dass ich sehr vielfältige Aufgaben wahrnehme.“

Nick Völkerink
Dualer Student, nextN GmbH

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